Uwagi o niektórych metodach badawczych stosunku Podola do Karpat

Jan Nowak

Abstract


Über gewisse Untersuchungsmethoden des Verhältnisses zwischen Podolien Und den Karpathen

In letzten Jahren erschienen einige Arbeiten, die auf den Bau von Podolien und dessen Verhältnis zu den Karpaten sich beziehen. Es werden sowohl die Arbeitsmethoden als auch die Ergebnisse derselben kritisch erörtert. Auf Grund dieser Erwägungen wird das Vorhandensein in der im Bau von Podolien seit 1893 bekannten angeblich dachförmigen, breitspannigen, flachen epeirogenetischen und teilweise transkarpatischen Antiklinen von W. Teisseyre, wie jene von Kowalówka-Smykowce, Krzemieniec-Balaton, Banow-Kurdwanow-Zawichost-Waldai, Berdo-Narol,- in Frage gestellt. Weiter werden sowohl die theoretischen Mängel als auch die sachlichen Unzukömmlichkeiten verschiedener in letzten Jahren von diesem Verfasser vorgeschlagenen Arbeitsmethoden besprochen (die komparative Tausendkilometer-Methode, die Kryptotektonik, Homologien u. s. w.). Die wiederholt erneuerten Angriffe von W. Teisseyre gegen die Prioritätsrechte d. Verf., seine angeblich mangelhafte Anlage etlicher Rohölbohrungen, das angebliche Verkennen vom Verf. seiner wissenschaftlichen Errungenschaften, unkritische Nachahmung alpiner Überfaltungsprofile durch die jüngere Generation der karpatischen Geologen u. d. gl., werden durch entsprechende Zitate oder sachliche Ausführungen restlos widerlegt.

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